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  • Iwe Kardum

    Iwe Kardum

    Inhaber und Geschäftsführer
    Das ist der, der fachlich und technisch ihr Projekt betreut und immer ein offenes Ohr für ihre Visionen und Ideen hat
  • Nina Zimmert

    Nina Zimmert

    Assistenz der Geschäftsführung
    Das ist die, die für Sie alles rund ums Projekt organisiert und immer ein offenes Ohr für ihre Fragen und Wünsche hat
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Fragen über Fragen

Warum hast du die inSyca gegründet?
Iwe Kardum: "Von 1990 bis 2005 habe ich bei Unternehmen als Arbeitnehmer gearbeitet und konnte wertvolle Informationen für die Selbständigkeit gewinnen. Ein Auslöser in die Sebständigkeit zu gehen, war mein Wunsch nicht nur als Informatiker technische Lösungen zu erarbeiten, sondern schon in der Phase der betrieblichen, fachlichen Optimierung von Prozessen involviert zu sein. Meine Affinität zum Qualitätsmanagement, verbunden mit den technischen Möglichkeiten der Informatik brachten mich schnell zu EAI und der Realisierung von automatisierten Prozessen in allen Unternehmensbereichen. Seit 2005 bin ich in verschiedenen Konstellationen, meist mit Geschäftspartnern, in der Selbständigkeit. Mit der inSyca möchte ich ein Unternehmen aufbauen, das einen klaren Fokus auf die Automatisierung, Optimierung und Effizienzsteigerung von inner- und ausserbetrieblicher, sowie regionaler und internationaler Logistik von Produkten und Daten legt. Ich freue mich mit der inSyca IT Solutions GmbH eigenverantwortlich agieren zu können und meinen Idealismus und meinen technophilen Enthusiasmus voll auszuleben."
Was sind für dich die wichtigsten Werte und Eigenschaften im Berufsleben?
Nina Zimmert:"Grundsätzlich lege ich viel Wert auf Fairness und eine offene Kommunikation. „Einer für alle, alle für Einen“ ist für mich ein guter Leitsatz was Teamarbeit betrifft. Ausserdem bedeutet Kooperation für mich, das auch tatsächlich das Projekt, die Sache WOFÜR man arbeitet, im Mittelpunkt steht und nicht das Ego."
Iwe Kardum: "Man braucht nur ein paar wenige Regeln um miteinander zu arbeiten. Gerade in der Systemintegration bei der Verknüpfung von Geschäftspartnern zu einem Meta-Organismus mit einem gemeinsamen Ziel ist der transparente, höfliche und kollegiale Umgang miteinander unabdingbar. Manchmal sehe ich Menschen in den Projekten die keine normale Haltung zu ihrer Arbeit mehr haben. Ausgebrannt oder desinteressiert, zerfressen von Ehrgeiz oder lethargisch auf den Feierabend wartend. Das ist das größte Gift unserer Zeit und wirkt einem erfüllten Arbeitsleben entgegen. Für mich ist meine Arbeit eine Berufung, der ich gerne folge und eine Aufgabe die mir Freude macht ( Nicht immer, aber meistens ). Auf Augenhöhe, gemeinsam, mit einer serviceorientierten Einstellung die Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden zu übertreffen."
Was waren die wichtigsten Aspekte deiner bisherigen Tätigkeiten?
Nina Zimmert: "Durch meine Tätigkeit im Einzelhandel habe ich gelernt unterschiedliche Kundenwünsche zu erfassen und die bestmögliche Beratung zu geben. Das Kennenlernen von Menschen unterschiedlicher Nationen und Schichten empfinde ich als eine persönliche Bereicherung."
Iwe Kardum: "Je mehr ich weiß, um so mehr weiß ich, dass ich nicht(s) weiß (Einstein) - Im modernen Berufsleben allgemein und in der IT im Besonderen gibt es keinen Level der Erleuchtung auf dem man sich ausruhen kann. Ich muss jeden Tag offen sein für Neues, mir ein breites Spektrum an technologischem und fachlichem Know-How erarbeiten und meine Kunden immer über den Stand der Technik auf dem Laufenden halten."
Welche Menschen inspirieren dich und warum?
Nina Zimmert:"Mir gefallen geradlinige Menschen ,die auch trotz mancher Widerstände nicht aufgeben und ihr Ziel und ihre Träume verfolgen . Sich selbst nicht so furchtbar ernst nehmen, sich auch eingestehen können, das man nicht perfekt ist und Fehler macht. Es hilft auch ungemein, wenn man über sich selbst schmunzeln kann... Spontan fallen mir hier der Satiriker Vicco von Bülow alias Loriot ein, und die Sopranistin Renee Fleming."
Iwe Kardum: "Es ist schwer eine einzelne Inspiration auszumachen, da ich sehr viele erfolgreiche Menschen für ganz unterschiedliche Eigenschaften bewundere. Z.B. Bruce Dickinson, Sänger der Heavy Metal Band Iron Maiden: Entgegen aller Klischees ist er Pilot, Fechtweltmeister, Buchautor, Radio- und Fernsehmoderator und ein scharfsinniger Mensch. Richard Branson, einer der reichsten Menschen der Welt, der aber bei mir den Eindruck erweckt ein sehr bodenständiger Mensch mit einer großen Prise Humor zu sein. Ich bewundere auch viele Freunde in meinem Umfeld die andere Menschen nehmen wie sie sind, eine philanthropische Attitüde pflegen und sich vor allem durch eins auszeichnen: Der Freude am Leben!"
Was bedeutet für euch Erfolg?
Nina Zimmert:"Wenn man es schafft, einigermassen harmonisch mit sich und der faszinierenden, chaotischen Welt da draussen zu leben."
Iwe Kardum: "Eine gesunde Basis auf der es sich gut Leben lässt und eine vernünftige Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Dazu noch die Erkenntnis das all das keine Selbstverständlichkeit ist und mit einen gehörigen Schuss Demut das Leben und sein Glück wertzuschätzen."
Wie geht ihr mit dem Thema Umweltschutz um?
Iwe Kardum: "Ich versuche so weit es geht unsere Umwelt zu entlasten. Das fängt damit an, das ich, wenn möglich keine Dokumente ausdrucke und geht bis zur Nutzung von öffentlichen Verkehrsmittel wenn es die Infrastruktur erlaubt. Die Vermeidung von Müll sollte für jeden Menschen auf unserem Planeten eine mit Engagement betriebene Lebensaufgabe sein. In vielen Dingen, vor allem beim Kauf von Lebensmittel, könnte ich noch mehr tun und versuche deshalb jedes erkennbare und mögliche Potential für eine saubere Umwelt auszuschöpfen. Privat genauso wie auch im Beruf."
Welche Arbeitsbedingungen bietet ihr?
Iwe Kardum: "Wir sind kein Startup mit einem jung, hip, cool Lifestyle und wollen den Mitarbeitern auch nicht suggerieren das hier das nächste große Ding der IT entsteht. Auch wenn wir nicht jeden Tag mit Hemd und Krawatte zur Arbeit gehen und der Umgang miteinander locker ist, so ist nicht jeder Tag voller Innovationen und interessanter Aufgaben. Es fallen genauso Routinearbeiten an und sicher gibt es auch Tage und Projekte die einem die Stimmung mal verhageln.
Wir bieten Autonomie so weit möglich und erwünscht, da ich aus eigener Erfahrung weiß das ich sehr gut in der Lage bin auch Stress auszuhalten, wenn ich frei entscheiden kann wann eine Aufgabe zu erledigen ist und ich auch verstanden habe warum etwas zu tun ist. Bei uns wird ganzheitliches Arbeiten an einem Projekt gelebt.
Wir haben eine Bürokratie zu der wir gesetzlich verpflichtet sind, eine Kernarbeitszeit und Strukturen die Verantwortlichkeiten regeln, trotzdem gibt es kurze Entscheidungswege und genug Flexibilität um im Homeoffice zu arbeiten oder ein anderes Arbeitszeitmodell zu wählen. Eigenverantwortlichkeit wird auch bei der Qualitätssicherung und dem Umgang mit dem Kunden erwartet. Egal bei welcher Firma ich als Angestellter oder später als Auftragnehmer gearbeitet habe, am Ende des Tages zählt der zufriedene Kunde und die erledigte Arbeit.
Wir wollen organisch wachsen, ohne dem Druck der Gewinnmaximierung auf Kosten der Mitarbeiter. Es wird in dieser Firma keine Investoren geben die auf schnelles Wachstum drängen und das Unternehmen ist nicht gegründet um einen schnellen Verkauf anzustreben. Ich möchte auch jedem Mitarbeiter die Möglichkeit einräumen, bei einem Partner oder Kunden eine Karrierechance wahrzunehmen. Wenn ein Kollege gerne in Hamburg arbeiten möchte, im Schwarzwald sein privates Glück gefunden hat oder von der Ostsee aus für Kunden tätig werden will, gibt es immer Möglichkeiten bei Partnern, Kunden oder als neuer Standort, temporär oder auch längerfristig die gewünschte Veränderung gemeinsam zu gestalten."
Wer ist euere Zielgruppe?
Iwe Kardum: "Wir sprechen eher von Fokusgruppe und weniger von Zielgruppe, da wir uns mit unseren Leistungen bereits in einem Markt befinden der einen begrenzten Kreis von Unternehmen anspricht. Soll heissen das wir prinzipiell für jedes Unternehmen mit Bedarf an automatisierten Prozessen tätig werden, ausgenommen Waffenproduzenten und Fleischindustrie aus Gewissensgründen. Wir bewerben direkt innovationsfreudige, mittelständische Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeiter, die Fertigungs- und Logistikentscheidungen näher an den Endkunden verlagern wollen.
Die Metropolregion München ist nicht nur unsere Heimat, unser Firmensitz und unsere Kundenregion sondern gehört mit 7 von 30 Dax Unternehmen, ca. 100.000 Handwerksbetrieben und ca. 525.000 Betrieben aus Industrie, Handel und Dienstleistung zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Wirtschaftsräume Europas, deshalb werden wir vor allem regionale Kunden bewerben. Ich selber bin leidenschaftlicher Europäer und pflege gute Kontakte zu Partnern in anderen Mitgliedsstaaten, daher ist auch der gesamte europäische Markt für uns interessant."
Was hat für dich Priorität bei der Projektarbeit
Iwe Kardum: "Grundsätzlich sollte jeder Projektmanager ein gesundes Maß an Bauchgefühl mitbringen und trotzdem mit einem systematischen Hintergrund ausgestattet sein, damit die Priorisierung nicht in die reine Intuition abgleitet. Eine Analyse nach strategisch bedeutsamen Kriterien sollte sich aber auf einige wenige beschränken. Grunsdsätzlich sollten die Vorhaben vorgezogen werden, welche die Geschäftsstrategie maßgeblich unterstützen und die größten Erfolgsaussichten bieten. Die richtigen Maßnahmen und Projekte zur richtigen Zeit zu starten, ist "eine Kunst" und setzt situationsbedingtes Agieren und Korrigieren, einen Schuss Pragmatismus und Risikobereitschaft voraus. Der britische Staatsmann Winston Churchill pflegte zu sagen: "Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird."
Wie flexibel seid ihr bei der Beauftragung?
Iwe Kardum:"Wir haben mehrere Möglichkeiten wie eine Beauftragung aussehen kann. Dabei unterscheiden wir zwischen Werk- und Dienstleistungsvertrag. Der Werkvertrag ist die seltenere Variante, da Kunden gerade im Bereich der Systemintegration die Anforderungen meistens nicht im Vorfeld definieren können. Der Vorteil ist eine fixe Beauftragungssumme, der Nachteil der hohe Aufwand bei der Vorbereitung und die fehlende Flexibilität bei Anforderungen welche während der Realisierung neu hinzukommen (Change Management). Beim Dienstleistungsvertrag unterscheiden wir zwischen Kontingent und fixer Abnahme von Dienstleistungen. Bei einem Kontingent bekommt der Kunde ein Angebot über ein gemeinsam kalkuliertes Kontingent an Dienstleistungen die flexibel, mit einer festgelegten Vorlaufzeit, abgerufen werden können. Unsere Preise beziehen sich immer auf ein flexibles Kontingent und bieten dem Kunden einen vernünftigen Kompromis zwischen Planungsaufwand und Finanzaufwand. Die fixe Beauftragung für z.B. 3 Tage pro Monat Support/Entwicklung/Consulting ist vor allem für Kunden interessant, welche einen proaktiven Support und eine proaktive Weiterentwicklung der Integrationslösungen wünschen."
Bevorzugt ihr bestimmte Produkte und Marken bei der Leistungserbringung?
Iwe Kardum: "Als Informatiker sollte man generell zumindest rudimentäre Kenntnisse in den Technologien der großen Anbieter zu haben. Bei der enormen Vielfalt der angebotenen Produkte und Werkzeuge und der Diversität der Hersteller ist es unerlässlich sich auf einen Produzenten zu konzentrieren.
Seit Beginn meiner IT Laufbahn nutze ich die Microsoft Technologien und fühle mich im Microsoft Partner Netzwerk bestens aufgehoben. Die inSyca bietet Integrationslösungen auf Basis von Microsoft BizTalk Server und Microsoft SQL Server an, darüber hinaus verwenden wir das gesamte Spektrum des Entwicklungs- Framework .NET und die Developer-Tools von Microsoft. Bei der Implementierung von Kundenlösungen greifen wir auch gerne auf Open Source Tools zurück, da wir mit einigen Communities, die Softwareerweiterungen für diverse Microsoft Produkte anbieten, in gutem Kontakt stehen.
Die Microsoft Azure Cloud ist natürlich unser Zuhause und das Produkt welches den Stand der IT markiert. Die Vorteile der Plattform für Unternehmen sind so enorm und vielfältig das man damit Bände an Büchern füllen kann."
Welche Vision verfolgt ihr?
- Die Integration und weltweite Vernetzung von Geschäftspartnern für Unternehmen jeder Größe schnell und preiswert zu realisieren. -
Iwe Kardum: "Mit unserer Toolbox, der inSyca Suite, dem stetigen Testen und Eruieren neuer Tools, Technologien und Methoden, sowie unsere langjährige Erfahrung mit dem Microsoft BizTalk Server und vielen Schnittstellen von Standardapplikationen bis proprietären Protokollspezifikationen, arbeiten wir an einer immer schnelleren und kostengünstigeren Implementierung von Integrationslösungen für unsere Kunden"
Wie sieht euer Geschäftsmodell aus?
Iwe Kardum:"Alle Dienstleistungen rund um die Digitalisierung und eine hohe Kundenbindung durch das Verstehen und Ausbauen von kunden- und fachspezifischem Know How sind die Basis unseres Geschäftsmodells. Kunden die automatisierte Prozesse implementieren können sich auf die Bereiche im Unternehmen konzentrieren die einen Mehrwehrt schaffen und sind nicht durch Routinearbeiten gebunden. Alleine die manuelle Bearbeitung einer Bestellung bindet in vielen Unternehmen wichtige Ressourcen. Wir verdienen an unseren Dienstleistungen die transparent und direkt an den Kunden verrechnet werden. Unsere Zusatztools die in der inSyca Suite zusammengefasst sind, werden auch in Zukunft kostenfrei und als Open Source angeboten. Der Markt für die technische Realisierung von Schnittstellen zu Lieferanten und Kunden ist enorm und unser Fokus auf die Metropolregion München ist für eine kleine, agile Firma die 10-15 IT Profis ein gutes Auskommen sichert, völlig ausreichend."
Wie stellt ihr Kundenzufriedenheit sicher?
Iwe Kardum:"Wir wollen so nah wie möglich am Kunden sein und transparent unsere Leistungen erbringen. Um einen Kunden zufrieden zu stellen, muss man seine Bedürfnisse kennen und diese kann man nur in persönlichen Gesprächen erfahren. Auch wenn es bereits viele Möglichkeiten des Informations- und Datenaustausch in der IT gibt, so ist doch das Zwischenmenschliche ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Projektarbeit. Vertrauen kann nur durch direkte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer entstehen. Nur auf dieser Basis wird man auch schwierige Situationen gemeinsam überstehen und sogar motivierter die Projekte zu einem Abschluss bringen. Meine Meinung ist, das es auch im Business nur durch persönliche Kommunikation möglich ist, erfolgreich zu agieren und Kunden zufrieden zu stellen."
Wie geht ihr mit Innovationen um?
Iwe Kardum: "Für viele Unternehmen klingt Innovation nach einem Wagnis, nach sehr viel neuer Technologie, einem großen Schritt und viel Risiko und die Bedenken sind durchaus berechtigt. Gerade die Marktführer in der IT treiben fast wöchentlich eine neue Sau durch's Dorf die alles bisher gesehene in den Schatten stellt. Meistens sind es Technologien die als "disruptiv" beworben werden und ganze Industrien auf den Kopf stellen sollen. Wer die letzten 20 Jahre in der IT gearbeitet hat, weiß, dass längst nicht alle Neuerungen am Markt Einzug gehalten haben und wenn sich die Technologien durchgesetzt haben, war es auch nicht so das alle Unternehmen in die Liquidation gingen, die nicht von Anfang an dabei waren. Eine gesunde Skepsis und ein lauerndes Beobachten der Entwicklungen ist absolut ratsam.
Wir beobachten für den Kunden die Neuerungen am Markt, untersuchen deren Marktdurchdringung und Zukunftschancen, um auf einer fundierten Expertise den Einstieg in eine Technologie zu empfehlen oder davon abzuraten. Zudem ist es immer auch eine Frage der Kultur im Unternehmen. In einer eher traditionell, konservativen Branche müssen digitale Innovationen sanft und vorsichtig in das Unternehmen getragen werden, während in einem High Tech Unternehmen eine schnellere Gangart angebracht ist um die Vorteile der Digitalisierung schnell in die Produkte und Dienstleistungen einfliessen zu lassen.
Gemeinsam mit dem Kunden werden wir eine Strategie zur digitalen Transformation entwickeln, die genau zum Unternehmen passt und den laufenden Betrieb nicht zu stark einschränkt."
Was bedeutet der Name inSyca?
inSyca ist ein Akronym und setzt sich aus der Vision einer komplett automatisierten Implementierung von Geschäftsprozessen zusammen:
Integration and Synchronization completly automated
Warum habt ihr ein Eichhörnchen als Logo?
Iwe Kardum: "Vor meiner Münchner Wohnung habe ich einen kleinen Park in dem einige Eichhörnchen leben. Es ist atemberaubend den kleinen Tierchen zuzusehen, wenn sie in vollem Tempo die Bäume rauf und runter laufen und zwischen den Bäumen hin und her springen. Diese unglaubliche Agilität hat mich zu dem Logo für die inSyca Suite inspiriert, meiner Open Source Toolbox für Integrationsplattformen. Das Ziel für die inSyca ist die schnelle, agile Migration von manuellen Businessprozessen hin zu Automatisierten. Wenn wir es schaffen so fleissig wie die Eichhörnchen, bei unseren Kunden die Versorgung mit Daten sicherzustellen, dann haben wir unser Ziel erreicht. Um uns daran jeden Tag zu erinnern, haben wir das Eichhörnchen im Logo "
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